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Hier finden Sie Informationen zur Würzburger Stadtgeschichte, über Berühmtheiten sowie Nobelpreisträger, die an der Julius-Maximilians-Universität lehrten.
Um 1.000 v. Chr. keltische Fliehburg auf dem Marienberg
Um 650 n. Chr. Fränk. Herzogensitz 689 Die iroschottischen Missionare Kilian, Kolonat und Totnan werden in Würzburg ermordet. 704 Würzburg wird erstmals urkundlich erwähnt 706 Weihe der Kirche auf dem Marienberg 742 Gründung des Bistums Würzburg 788 Erster Dombau 1156 Hochzeit Friedrich Barbarossas mit Beatrix von Burgund 1168 Friedrich Barbarossa bestätigt das fränkische Herzogtum 1525 Würzburg stellt sich im Bauernkrieg auf die Seite der Bauern 1573 - 1617 Regentschaft des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn 1576 Gründung des Juliusspitals 1582 Gründung der Universität 1631 Eroberung der Stadt durch Gustav Adolf von Schweden 1720 Grundsteinlegung der Residenz 1802 Auflösung des Hochstifts durch die Säkularisation 1814 Würzburg wird bayerisch 1867 Würzburg verliert seine Festungseigenschaft, Anlage des Ringparks 1872 Der Würzburger Universitätsprofessor Dr. J. B. Schwab legt mit der Stiftung seiner Bücher den Grundstock zu einer Stadtbibliothek im Rathaus 1895 Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt die nach ihm benannten Strahlen 1905 Max Heim stiftet 157 000 Goldmark zur Errichtung einer Volkslesehalle 1945 neunzigprozentige Zerstörung der Stadt bei einem Luftangriff 1970 Wiederaufbau der Altstadt weitestgehend abgeschlossen 1985 Eröffnung des Congress Centrums Würzburg 1991 Anschluß an das ICE-Netz 2002 Eröffnung des neuen Kunstmuseums im Kulturspeicher 2002 Die Stadtbücherei Würzburg wird zur "Besten Öffentlichen Bibliothek" gewählt, 2003 ist sie "BIX-Sieger" im nationalen Bibliotheksvergleich und erhält den 1. Platz des "Bayern-Online-Preises 2003" 2004 Würzburg feiert das 1300-jährige Stadtjubiläum mit vielen Veranstaltungen über das ganze Jahr Berühmtheiten in Würzburg Walther von der Vogelweide (1170 - 1230) , Mittelhochdeutscher Minnesänger
Albertus Magnus (um 1200 - 1280), Mystiker, lehrte von 1264 - 1267 in Würzburg Konrad von Würzburg (um 1230 - 1287), Mittelhochdeutscher Dichter Tilman Riemenschneider (1460- 1531), Bildhauer und Bildschnitzer Matthias Grünewald (um 1470 - 1528), Maler der Spätgotik Antonio Petrini (um 1620-1701), Barockbaumeister, baute u.a. Stift Haug Josef Greising (1664 - 1721), Barockbaumeister, baute u.a. den Pavillon im Juliusspital-Garten. Balthasar Neumann (1687 - 1753), Barockbaumeister, baute u.a. die Residenz und das Käppele Giovanni Battista Tiepolo (1696 - 1770), Maler, gestaltete Fresken in der Residenz Friedrich Koenig (1744 -1833), Buchdrucker, Erfinder der Druckmaschine und Begründer der unterfränkischen Maschinenbauindustrie Philipp Franz von Siebold (1796 - 1866), Arzt und Japanforscher Rudolf Virchow (1821 - 1902), Arzt und Begründer der Zellularpathologie Max Dauthendey (1867 - 1918), Schriftsteller Hermann Zilcher (1881 - 1948), Komponist, Musikpädagoge und Pianist Leonhard Frank (1882 - 1961), Schriftsteller Werner Heisenberg (1901 - 1976), Physiker und Nobelpreisträger Jehuda Amichai (1924 - 2000), Lyriker Nobelpreisträger, die an der Julius-Maximilians-Universität lehrten
Wilhelm Conrad Röntgen (1845 - 1923), Entdeckung der Röntgenstrahlen, Nobelpreis für Physik 1901
Emil Hermann Fischer (1852 - 1919), Nobelpreis für Chemie 1902 Eduard Buchner (1860 - 1917), Nobelpreis für Chemie 1907 Wilhelm Wien (1864 - 1928), Nobelpreis für Physik 1911 Johannes Stark (1874 - 1957), Nobelpreis für Physik 1919 Hans Spemann (1869 - 1941), Nobelpreis für Medizin 1935 Klaus von Klitzing (* 1943), Nobelpreisträger für Physik 1985 Hartmut Michel (* 1948), Nobelpreis für Chemie 1988
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